Wednesday, May 30, 2007

Die sechste Woche und die siebte Woche (Alkohol und Das Leber der Anderen)

Die sechste Woche, und die siebte Woche

Ich spreche Heute über dem Film ‚Das Leben der Anderen’. Der Film hat mir ganz gut gefallen. Es war ein bisschen schwer, die Sprache zu verstanden, weil die Leute so schnell gesprochen haben, aber nach ein Paar Minuten habe ich konzentriert viel und konnte mehr verstehen. Ich mochte den Film sehr viel. Die Themen waren aber ein bisschen traurig und die Geschichte war schwer zu folgen (to follow?).
Ich habe der Spitzel, Gerd Wiesler, sehr gemocht. Er beginnt wie ein Mann, der böse und schrecklich war, und wenn er hat ein bisschen zu Christa-Maria und Georg gehört, hat er indirekt durch den anderen Leute gelebt. Er fühlt für die Leute, die in Soviet Deutschland wohnt, und will sie helfen. Ich mochte, wie die Schriftstelleren haben ein ‚Theaterstuck’ geschrieben, aber in realität, haben sie ein Stuck für eine Zeitung geschrieben.
Wenn Christa-Maria plötzlich von ein Auto gestorben ist, war ich so traurig. Ich habe aber den Film sehr viel gemocht.

Ich spreche jetzt über Alkohol, und das Alkoholverbot. Ich denke, dass es eine gute Idee ist. Die Problemen mit Alkoholvergiftung und junge Leute die zu viel Alkohol trinken in Neuseeland ist zu schwer. Wir haben ein ganzes Problem mit junge Leute die zu viel trinken, und ich glaube dass die Alte für Alkohol trinken muß ältere sein. Die Nummer von junge Leute die ins Krankenhaus eingelieft werden ist zu zu viel. Ich denke, dass die Regierung sagen soll, Jugendliche dürfen nur mit 20 trinken. Es ist für Neuseeland sehr wichtig.

Ich habe der Grammatik, wie immer, ein bisschen schwer gefunden. Ich denke immer, dass ich der Grammatik verstehe un weiß, aber es ist nie so. Ich muß mehr üben, um der Grammatik zu lernen, aber ich mag dass der Grammatik interaktiv ist, und dass sie mich helfen, der Grammatik zu verstanden.

Ich denke, dass ich besser Deutsch sprechen kann, nach dieses 331 Klasse. Ich interessiere mich mehr für Deutsch sprechen und hören, und mag die Leute, die ich lerne mit. Ich fühle mich mehr unabhängig, und vertraulig.

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